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SUMMARY:Oskar Werner - Kompromisslos in die Wiedergeburt
DESCRIPTION:Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt\nist ein radikales Theaterstück über Genie\, Absturz und Alkohol. \n \nIm Leben wie im Spiel war Oskar Werner exzessiv und kompromisslos. Bernhard Dechant\, Sophie Resch und Stefan Sterzinger folgen dieser Maxime\, um Mythos und Realität sowie die Wechselwirkung von Genialität\, Sucht und Sensationslust genauer zu untersuchen. Eine Hommage an den Künstler Oskar Werner entgleist zur erbarmungslosen Auseinandersetzung über den Umgang der Gesellschaft mit der Volksdroge Alkohol. Seit zehn Jahren lädt der Schauspieler\, Regisseur und Alkoholiker Bernhard Dechant immer wieder den Schauspieler\, Regisseur und Alkoholiker Oskar Werner zu sich auf diverse Bühnen und sie streiten über Kunst und Rausch. \n2023 wurde Sophie Resch Teil des Prozesses. In ihrer neuen Funktion als Regisseurin und Dramaturgin des Abends\, fasste sie sämtliche Fragmente und Recherchen Dechants zusammen. Durch gemeinsame akribische Textarbeit entstand schließlich ein intensiver Theaterabend\, der vielfach erfolgreich aufgeführt und 2024 mit dem Nestroypreis ausgezeichnet wurde. \nTonaufnahmen Oskar Werners\, gespickt mit Bernhard Dechants persönlichen Erfahrungen mit der Suchterkrankung und erweitert durch Beiträge von Wegbegleiter*innen Oskar Werners\, die u.a. nach der Aufführung des Stücks entstanden sind. Ausgehend von der Figur Oskar Werners eröffnet der Abend den Blick auf ein über Generationen tradiertes\, jeweils seiner Zeit angepasstes Alkohol- und Männlichkeitsideal und legt dessen innere Widersprüche offen. Das leicht angeheiterte Wienerlied von Stefan Sterzinger mischt sich mit den Heimat und Glückseligkeit versprechenden Texten der Alkoholwerbung und stellt die Frage nach der persönlichen und gesellschaftlichen Funktion legaler Drogen und unserem ambivalenten Umgang damit. Das Scheitern und die Suche nach der Wahrheit sind zwei zentrale Motive\, die uns durch den Abend begleiten. Ein Abend\, der mit großer Offenheit Fragen stellt: Wie leben wir mit Rausch? Was bedeutet Sucht im kollektiven Gedächtnis? Wo endet die individuelle und wo beginnt gesellschaftliche Verantwortung und Veränderung? \nPublikumsgespräch\nIm Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch mit den Experten für Suchtprävention Martina Kainz\, Lars Schäfer und Bernhard Dechant statt. \n\nPRESSESTIMMEN\n„…Dechants Spiel ist der reine Wahnsinn: Er führt Gespräche mit Werner\, legt die Tiefpunkte seiner sowie der eigenen Biografie offen und führt so bestechend den Unterschied zwischen großem Trinker und kleinem Alkoholiker vor. Musiker Stefan Sterzinger leert indes ungerührt ein Stamperl nach dem anderen. Harter Abend\, große Kunst.“ Martin Thomas Pesl\, Falter \n„…Der Reiz dieses Theaterabends liegt in der vollkommen mode- und trendfreien Gestaltung\, vor allem aber in der Nachdrücklichkeit des leidenschaftlichen Anliegens Bernhard Dechants. Aus seinen offengelegten persönlichen Erfahrungen\, gespiegelt in Werners Fall\, leitet er im zweiten Teil ein sozialpolitisches Pamphlet ab….“ Margarete Affenzeller\, Der Standard \nDie schweigende Mehrheit
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DESCRIPTION:Wien und seine Bahnhöfe\nVom Nordbahnhof bis zum neuen Hauptbahnhof \n \nhttps://bookseller.buchkatalog.at/wien-und-seine-bahnhoefe-9783950553499 \nNach seinen erfolgreichen Büchern über sämtliche Eisenbahnstrecken Österreichs in der Reihe „Wege aus Eisen“ beschäftigt sich Peter Wegenstein in seinem neuen Buch mit den Bahnhöfen der Bundeshauptstadt Wien. Wien als Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreichs war der Ausgangspunkt der wichtigsten Eisenbahnstrecken Österreichs. Jede dieser\, von privaten Gesellschaften gebauten Bahnen\, erhielt am Stadtrand einen Bahnhof. Der Nordbahnhof als Bahnhof der Österreichischen Bundesersten Eisenbahn Österreichs ging 1838 in Betrieb. Es folgten Südbahnhof\, Ostbahnhof\, Westbahnhof\, Franz-Josefs-Bahnhof\, Nordwestbahnof\, Aspangbahnhof und Stammersdorf. \nDie Privatbahnen hatten kein Interesse an einem zentralen Bahnhof in Wien. Dieses Thema wurde erst mit der Verstaatlichung der Bahngesellschaften zwischen 1882 und 1909 aktuell\, die nunmehrige Staatsbahn entwarf Pläne zur Zentralisierung der Bahnhöfe. Realisiert wurde ab 1916 aber nur der Verschiebebahnhof. Die Änderung der Verkehrsverhältnisse nach dem Ersten Weltkrieg und die Wirtschaftskrise verhinderten die Realisierung dieses Projekts. Erst die politischen Änderungen nach der Öffnung des Ostblocks führten zur Planung und Realisierung eines zentralen Personenbahnhofs in Wien\, dem heutigen Hauptbahnhof. \nPeter Wegenstein erläutert in diesem Buch die notwendigen Erweiterungen dieser Bahnhöfe aufgrund des steigenden Zugverkehrs. Auch die Änderungen in der Zeit des zweiten Weltkrieges werden\, genauso wie jene nach dem Krieg beschrieben. Anhand von zahlreichen historischen und aktuellen Abbildungen führender Eisenbahnfotografen werden die acht Kopfbahnhöfe sowie der neue Hauptbahnhof mit ihren Fahrzeugen dokumentiert. \n \nDer Autor Ing. Peter Wegenstein\, 1947 in Wien geboren\, war ab 1967 bei den österreichischen Bundesbahnen auf dem Gebiet der Eisenbahnsicherungsanlagen beschäftigt. Viele Neuerungen in diesem Bereich gehen auf ihn zurück. Daneben hat er umfangreiche Forschungen zur Geschichte der Bahnstrecken durchgeführt und viele Artikel über dieses Thema veröffentlicht. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur österreichischen Eisenbahngeschichte. In der Edition Winkler -Hermaden sind von ihm bereits zwölf Bücher zur österreichischen Eisenbahngeschichte erschienen. \n 
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